Der Dwarslöper

Am Anfang war die Flaschenpost. Skurrile Gedanken und Meinungen. Geschüttelt. Nicht gerührt.

9, 6, 2009
von dauni
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Jetzt oder nie – Aufstehn

Reiss den Mund auf und schrei – Jetzt oder nie – Mensch sei ungehorsam – sonst ist es zu spät dazu – Der Traum von unserer Freiheit, der stirbt in uns nicht aus…

Wenn wir uns nicht wehren, ist es zu spät. Jetzt oder nie. Austehn.

für die Freiheit.

Lieder gegen gegen die Dummheit, Arroganz und Verlogenheit der Politiker. Wir sind nicht euer Eigentum. Ihr wollt nur unserer Bestes – aber das bekommt ihr nicht. Unsere Freiheit.

Aufstehen. Wenn nicht jetzt, wann dann. Jeden Tag ein paar mehr…

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14, 5, 2009
von dauni
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Weiterlesen beim Pantoffelpunk


Was auf jeden Fall bleibt, sind einige üble Nachgeschmäcker und es fällt mir schwer, diese Geschichte nicht mit den zur Zeit geführten Diskussionen um Kinderpornografie im Internet in einen Zusammenhang zu bringen: Warum braucht es die Sperrlisten und neue Gesetze, um unbestreitbar schwerst kriminelle Inhalte unzugänglich zu machen, wenn es ein paar Minuten dauert, harmlose Satireseiten mit wenigen Klicks am Tag vom Netz zu nehmen (bei denen ich die Rechtslage im Übrigen als gar nicht mal als so eindeutig empfinde)? Ohne richterlichen Beschluss, ohne Anhörung des Betreibers und vor allem ohne den Betreiber über die Gründe in Kenntnis zu setzen?

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13, 5, 2009
von dauni
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Eine Zensur findet nicht statt, oder?

Fotomontage: Dwarslöper

Allem Anschein nach hat das , oder wer auch immer, veranlasst, mal eben schnell, so mir nichts dir nichts, diese wunderbare Satireseite des Pantoffelpunk vom Server zu nehmen. Und leider wäre es diesmal kein Witz.

Vordergründig und offiziell geht es demnach darum, dass ich das Logo des BMI verwendet habe, was sich das BMI verbittet

Wir können nur gespannt sein, was bei der Sache noch herauskommt.

So oder so:  Pantoffelpunk, du Wegbegleiter meines Bloggerlebens, lass’ dich nicht unterkriegen.

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29, 4, 2009
von dauni
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Es ist ja nicht so

dass ich in den letzten Tagen gar nichts gemacht habe, nur weil meine geistigen Ergüsse im Blog ausblieben. Ich habe wenigstens meine Feeds gelesen.

Allerdings war meine Stimmung angesichts der Aktivitäten unserer Zensurulla und des übrigen Geschmeiß,


Die Namen Schäuble, von der Leyen, Uhl, Zypries, Wiefelspütz, Bosbach, Jung, Merkel, um nur einige zu nennen, sollte man sich merken, wenn man in ein paar Jahren gefragt wird, wie das denn alles so kommen konnte

das seine Bestrebungen, alles unter Kontrolle zu bringen, immer weiter vorantreibt, ziemlich auf dem Nullpunkt.

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31, 3, 2009
von dauni
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Wiki – was?

Also, ich weiß ja sonst gut Bescheid über das Internet und so. Aber ehrlich, ich schwör, bis gestern wußte ich nicht, was dieses Wikileaks überhaupt ist.

Nun habe ich mich schlau gemacht gegoogelt und finde es sehr bedauerlich, dass man auf Wikileaks nicht mehr verlinken darf, ohne in den Verdacht zu geraten, ein potenzieller Kinderschänder zu sein.

Und auf andere Seiten verlinken, die jemanden verlinkt haben, der jemanden verlinkt hat, der unter Umständen jemanden verlinkt hat, der auf dieses verlinkt hat, darf man auch nicht mehr.

Wenn es in Zukunft zweimal klingeln sollte bei diesen Verlinkern, dann ist es sicherlich nicht der Postmann.

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23, 2, 2009
von dauni
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Das Böse ist immer und überall

Heute muss ich eingestehen, dass ich unseren geschätzten Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble in einem völlig falschen Licht gesehen habe. Bislang unterstellte ich ihm, die Angst vor der Terrorgefahr künstlich mit immer wieder neuen Horrormeldungen zu schüren, um so Gesetze zur Überwachung zum Schutz der Bürger schneller an den Mann bringen zu können. Weit gefehlt.

Wie wichtig dievon ihm geplanten und bereits durchgesetzten Maßnahmen sind, hat mir eben diese erschreckende Mitteilung gezeigt.

Biber legen S-Bahn lahm

Oranienburg – Biber haben am Montagmorgen eine S-Bahn-Strecke nördlich von Berlin für knapp zwei Stunden lahmgelegt. Die Tiere knabberten nach Angaben der Bundespolizei einen Baum an, der schließlich auf die Gleise zwischen Lehnitz und Oranienburg stürzte.

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20, 2, 2009
von dauni
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Durchgeknallt

Der Verfassungsschutz soll künftig auch terrorverdächtige Kinder ins Visier nehmen dürfen. Demnach soll die Altersgrenze für die elektronische Speicherung personenbezogener Daten von derzeit 16 Jahren auf 14 oder 12 Jahre gesenkt werden.

Der Bundesverfassungsschutz soll nach dem Willen der Union künftig auch Daten von Kindern speichern können. Das sagte der Innenexperte der Unions-Fraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), der «Berliner Zeitung» (Freitagausgabe). Demnach soll die Altersgrenze für die elektronische Speicherung personenbezogener Daten von derzeit 16 Jahren auf 14 oder 12 Jahre gesenkt werden. Ziel sei eine bessere Überwachung terrorverdächtiger Minderjähriger, erläuterte Uhl.

Quelle

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20, 12, 2008
von dauni
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Weihnachtsfreude

Heißa, wird das ein schönes Fest für den kleinen Buben. Hat er sich doch dieses schöne Spielzeug schon so lange gewünscht. Und immer ganz glänzende und rote Wangen bekommen, wenn er davon sprach. In diesem Jahr ist es endlich soweit.

Und er wird in seine Händchen patschen und voller Freude ausrufen: “Schaut, doch, schaut. Jetzt habe ich es endlichen bekommen. Das -Gesetz.”
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7, 12, 2008
von dauni
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Update Zählapell

Ich habe keine Kosten und Mühen gescheut, für die Öffentlichkeit das bisherige Abstimmungsergebnis der Volxzählung sichtbar zu machen.

Da Pulmoll auf eine geheime Abstimmung Wert gelegt hat, habe ich ihm seine ******* bereits zugesendet. Und als kleines Schmankerl wegen der Umbesetzung erhielt Thomas Truetten eine kleine Aufwertung seiner vier.

Sobald es mir möglich ist, werde ich auf eine modernere Technik als die Strichliste zurückgreifen. Oder auch nicht.

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5, 12, 2008
von dauni
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Der Anfang ist gemacht oder Signale setzen

Nachdem meine Initative zur Volkszählung bereits auf ein überwältigendes Echo gestoßen ist, rufe ich alle Blogger und -Innen zur Teilnahme auf. Zeigt euch solidarisch, es geht um eine  gute Sache.

Um euch anzuspornen, führe ich die bisherigen Teilnehmer in der Reihenfolge ihres Kommentars auf:

EINS

ZWEI

DREI

VIER .  (Leider war zwei schon belegt, deswegen eigenmächtig umnummeriert ;-)

FÜNF

Erinnert mich ein wenig an bei Emil Steinbergers Sketch vom Garderobenmann, der die Mäntel umsortiert hat:

“Die Nummer vierundzwanzig ist jetzt die Nummer fünfundzwanzig…. Und am Ende ist es wichtig, das jeder was hat, was er mit nach Hause nehmen kann..”

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Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: