Der Dwarslöper

Am Anfang war die Flaschenpost. Skurrile Gedanken und Meinungen. Geschüttelt. Nicht gerührt.

17, 7, 2011
von dauni
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Dalai Lama bei Obama – China entrüstet

Das Gewese um den ist und bleibt mir unverständlich. Es ist ja nicht so, dass unter der Lama-Herrschaft in Demokratie herrschte und die Menschenrechte ganz hoch oben auf der Rangliste dieser Mönchsclique standen.

Zitat:

Sprechen UnterstützerInnen des tibetischen „Befreiungskampfs“ heute von der Friedfertigkeit der Mönchsclique um den Dalai Lama, unterschlagen sie dabei die blutige Geschichte der tibetischen Theokratie, innerhalb derer sich im 17. Jahrhundert eine besonders militante Sekte – der Gelbmützenorden – an die Macht kämpfte. Beinahe überflüssig zu erwähnen, dass ebendiese Sekte bis 1950 das Land Tibet uneingeschränkt beherrschte und der gegenwärtige Dalai Lama in Personalunion auch noch den derzeitigen Anführer dieser Sekte darstellt. Tibet-UnterstützerInnen behaupten obendrein, der friedliche Dalai Lama habe nach seiner Flucht 1959 ein demokratisches Exilregime im indischen Dharamsala installiert, und das obwohl der angebliche „Gottkönig“ bislang weder sich noch seine übrige „Regierung“ durch demokratische Wahlen hat legitimieren lassen.

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11, 5, 2011
von dauni
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*Schluchz* Guttenberg hat wirklich beschissen

Nein, was bin ich menschlich enttäuscht von K.T. , seines Zeichens adliger Plagiator. Bis zuletzt habe ich noch an das Gute in geglaubt, und nun das:

Der hat wirklich und ehrlich, wahrhaftig und in vollem Bewußtsein seiner geistigen Kräfte abgeschrieben. Das wird ihm jetzt schriftlich von der “Kommission zur Selbstkontrolle in der Wissenschaft” der Universität Bayreuth bestätigt.

Da nützte ihm auch sein Gegreine wie wie “Menno, ich war ja total überbelastet, Familie, Politik und so….” nichts, obwohl die Mitglieder der Kommission von seinem schweren Schicksal schon menschlich gerührt waren, wie sie verlautbaren ließen.

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17, 2, 2011
von dauni
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Guttenberg setzt sich zur Wehr

Um den Kritikern an dem Abkupfern fremder Texte für seine den Wind aus den Segeln zu nehmen, hat unser aller Verteidigungsminister Karl Theodor von und zu heute den Beweis angetreten, dass er doch nicht die Flachpfeife ist, für den ihn viele halten:

Abgekupfert

Fotomontage: Dwarslöper

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20, 1, 2011
von dauni
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Guttenberg sichert Aufklärung zu

zum Tode eines Soldaten und zwar mit folgenden Worten:

Der Minister hat ein Interesse daran, dass die Dinge aufgeklärt werden, ebenso wie die Öffentlichkeit ein berechtigtes Interess daran hat….

Ich habe mir diesen Satz dreimal im Video der Tagesschau angehört, um auszuschließen, dass bei mir ein Verhörfehler vorliegt. Aber in der Tat: seine Hochwohlgeboren spricht von sich als “der Minister”. Wie schräg ist das denn?

Da lässt der gute aber mächtig den Adel heraushängen, oder?

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16, 12, 2010
von dauni
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Westerwelle tritt den Rückzug an

Truppenabzug ab 2011

April, April. Wer glaubt, unser Guido verpieselt sich aus seinem Amt als Außenminister, den muß ich schwer enttäuschen. Es geht um unsere tapferen Jungen und Mädel in , die ab Ende 2011 ins Vaterland, ins teure zurückgeholt werden sollen. Vielleicht.

ist schließlich lange genug erfolglos am Hindukusch verteidigt worden. Jetzt sollen diese korrupten Afghanen, allen voran der , von dem ja alle immer schon wußten, dass er eine unfähige Socke ist, gefälligst mal alleine sehen, wie sie mit ihrer Demokratie, die wir ihnen gebracht haben, zurecht kommen.

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18, 4, 2010
von dauni
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Soldaten, antreten zum Appell

Flickr.com/dauni
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13, 11, 2009
von dauni
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von Guttenberg bei Karzai – worüber wirklich gesprochen wurde

Der Verteidigungsminister scheute bei seinem Besuch in auch nicht das Gespräch über äußerst heikle Themen.

Daunis Flickr
Fotomontage: wie immer by Dwarslöper

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24, 10, 2009
von dauni
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Habe die Ehre, Herr Baron

Nee, was bin ich froh, dass wir endlichen einen jungen, aalglatten alerten, smarten, gut aussehenden und dazu auch noch adligen Verteidigungsminister unser Eigen nennen dürfen. Das ist doch ein Mann, der nicht nur die Herzen der Generäle höher schlagen lässt.

Auch unsere Jubelpresse, angeführt vom Focus, dessen Redakteure vor lauten Begeisterung Schaum vor dem Mietmaul zu haben scheinen, ist schier aus dem Häuschen. Ein Adliger, ein Adliger. Und dazu so gebildet, der kann sogar englisch. Und gedient hat der auch noch.

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25, 7, 2009
von dauni
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Guttenberg for Kanzler

Manche Dinge werde ich nie verstehen. Vielleicht muss ich das in meinem hohen Altern *räusper* auch nicht mehr. Vielleicht sollte auch einfach jemand mal versuchen, mir zu erklären, warum ein Mann wie dieses Zäpfchen mittlerweile das auf der Beliebheitskala überholt

Nicht dass ich darüber trauere, unsere Bundesangie nicht mehr an der Spitze der beliebtestens Politiker zu sehen. Schon dieses Phänomen habe ich bisher noch nicht kapiert. Aber jetzt auch noch dieser Adelssproß?

Mich würden die Fragen interessieren, die zu einem solchen Ergebnis der Umfrage führen.

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