Der Dwarslöper

Am Anfang war die Flaschenpost. Skurrile Gedanken und Meinungen. Geschüttelt. Nicht gerührt.

31, 12, 2012
von dauni
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Silvestergrüße vom Dwarslöper

Liebe Freunde, Blogger-, Twitterer- und Innen,

es ist guter alter Brauch beim Dwarslöper, Euch allen ein frohes Neues Jahr zu wünschen und einen guten Rutsch.

Ich hätte Euch gerne wieder einmal ein buntes Feuerwerk geboten, leider zwingen mich immer noch strenge Sparmaßnahmen dazu, wie bereits in den letzten drei Jahren, darauf zu verzichten. Ihr kennt das ja: Gürtel enger und so. Irgendwann reicht es dann gerade noch dazu, uns daran aufzuhängen.

Nun aber hinweg mit den trüben Gedanken. Damit es doch noch lustig wird heute, habe ich mir selbst ein paar Luftschlangen gebastelt (Anleitungen für zwei Variationen gibt es hier und hier)

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18, 4, 2012
von dauni
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Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Dr. Gauck. Da werden Sie geholfen.

Ok. Es gibt wichtigere Dinge, über die geschrieben werden sollte, als über einen Arztbesuch. Da wäre zum Beispiel unser noch amtierende Bundespräsident und Freiheitskämpfer Gauck und sein Hang zum Kalendersprüche klopfen. Andere nennen so etwas auch Platitüden absondern.

Einen fast konfuziusreifen Spruch, den ich mir ausdrucken und über das Bett hängen werde, ließ er bei seinem Besuch in Brüssel ab:

Angst macht kleine Augen und ein enges Herz

Ach nee. Und ich dachte bisher immer, Angst essen Seele auf. Und viel Pommes machen einen dicken Hintern. Aber wie auch immer. Ich freue mich schon auf den Jahreskalender 2013 mit Gaucks gesammelten Binsenweisheiten.

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19, 3, 2012
von dauni
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Dwarslöpers Lexikon 14

Gaucken, das: andere Bezeichnung für Salbadern.

Als Salbader wird ein seichter, frömmelnder Schwätzer bezeichnet, der meist einen vortragsartigen Monolog mit vorgetäuschtem Fachwissen ohne den entsprechenden Hintergrund hält.

Siehe auch → von sich selbst ergriffen sein → Selbstbeweihräucherung

 

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22, 2, 2012
von dauni
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Gauck? – Nein danke

Haha, angeschmiert. Wer jetzt geglaubt hat, ich lasse mich hier auch noch über Gauck aus, hat sich geirrt. Den Mann habe ich bereits 2010 abgehandelt, und damit auch kundgetan, was ich von ihm halte.

Nein, ich will mich heute einem lustigeren Thema widmen. Der Deutsch Bahn. Mit der gibt es ja auch immer etwas zu lachen.

Gestern las ich in unserem Hannöverschen Provinzblättchen, die Bahn wolle einen neuen Kundenservice einrichten. Über Verspätungen sollen Kunden in Zukunft per E-Mail unterrichtet werden. Ich finde, das ist eine grandiose Idee. Verstehe gar nicht, dass das Unternehmen erst jetzt darauf kommt. Es hätte sich doch in der Vergangenheit viel Ärger mit unzufriedenen Kunden ersparen können.

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16, 6, 2010
von dauni
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Hat Gauck den Schuss nicht gehört?

Man kann von unserem ehemaligen Bundeshorst halten was man will, aber wenigstens hat er sich dazu hinreißen lassen, die wirklichen Motive für den Einsatz der Bundeswehr im Ausland auszuplaudern. Und damit unbequeme Wahrheiten ausgesprochen.

Vielleicht sollte von der Rot-Grün aufgestellte Bundespräsidentenanwärter Gauck beim Horst schnell noch mal Nachhilfeunterricht nehmen. Oder will er sich auch in Zukunft als Märchenonkel der Nation präsentieren und dabei den Eindruck erwecken, er hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen?

Warum sagen wir nicht in klaren Worten, was los ist? Dass unsere Soldaten dort im Auftrag der Vereinten Nationen Terrorismus bekämpfen und daneben noch eine Menge Gutes für die Menschen in Afghanistan tun.

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10, 6, 2010
von dauni
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Gauckeleien und andere Merkwürdigkeiten

Wer nach meinem letzten Beitrag nun glaubt, ich würde den Kandidaten der SPD und der Grünen befürworten, hat sich geschnitten.

Die können sich ihren ebenso hochgejubelten Gauck von mir aus in sauer einkochen. Für mich bedeuten beide Kandidaten, dass es nur wieder die Wahl gibt zwischen Pest und Cholera.

Eines davon wird dann am 30. Juni als das Beste für uns und das Land präsentiert.

Warum kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass das ganze Spektakel ohnehin nur Schaukampf ist für das blöde Volk. Genau wie alle diese Talkshows, in denen Politiker den immer selben Sermon absondern, einträchtig nebeneinander hockend mit den ewigen selben Verdächtigen aus Journalie und Wirtschaft und uns vorspielen, sie hätten etwas nennenswertes zu sagen.

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