Der Dwarslöper

Am Anfang war die Flaschenpost. Skurrile Gedanken und Meinungen. Geschüttelt. Nicht gerührt.

3, 3, 2012
von dauni
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Neue Serie beim Dwarslöper

Ich habe hier ja schon einiges verzapft an „Serien“. Da gab es die Geschichten aus Suchwörtern in den Kategorien „Seemannsgarn“ und „Der Berg grooved„. Oder die Briefe des kleinen Hannes an Onkel Jorsche, später dann auch mal an Onkel Wolfgang. Man muss nicht alles gut finden, aber zu diesen Beiträgen stehe ich nach wie vor.

Wobei ich bemerken möchte: mich stört es schon, dass Reinhold immer noch in den Bergen umherirrt und Karla auch noch im Koma liegt. Vielleicht ist im letzteren Fall einfach das Gesundheitssystem daran Schuld. Auf jeden sind Teile der Blogsoop,  an der mehrere Autoren beteiligt waren, in den unendlichen Weiten des Internets entschwunden.

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9, 2, 2011
von dauni
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Von Mäusen und Rockern

Ich bin ja nun schon in einem Alter, in dem man auf die merkwürdigsten Ideen kommt. Zum Beispiel darauf, Vogelhäuschen auf dem Balkon aufzustellen. An anderer Stelle berichtete ich bereits darüber.

Obwohl, im letzten Winter, also Dezember 2009 bis April 2010 oder wie lange war der nochmal, gab es aufgrund der Erfahrungen mit den kleinen süßen Mäuschen 2008 nichts zu holen. Die hungrigen Vögel guckten  zwar ein bisschen doof aus der Wäsche aus dem Gefieder  und  zeigten vorwurfsvoll, sobald ich am Fenster stand, mit den Flügelspitzen auf ihre Hungerbäuche, aber ich war hart geblieben. Kein Futter, keine Mäuse. Bedankt euch bei denen.

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29, 12, 2009
von dauni
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Neulich beim Essen

Herbst und Winter sind die Jahreszeiten, in denen ich zum Traditionalisten mutiere. Ganz bestimme Gerichte müssen dann einfach auf den Tisch kommen. Grünkohl zum Beispiel. Oder Wirsingeintopf. Oder eben auch Muscheln, je nach Vorliebe auf italienische oder rheinische Art.

Neulich war des denn auch wieder so weit. Mein Skipper hatte wie immer die Aufgabe des Putzens und Zubereiten der Muscheln übernommen. Ich brauchte mich nur noch an den gedeckten Tisch zu setzen. Und es mir schmecken lassen.

Genüßlich verzehrte ich eines dieser Meerestierchen nach dem anderen. Plötzlich fiel mein Blick auf die Muschel, die gerade in meinem Mund verschwinden sollte. Etwas rosa gefärbtes, kleines, rundes befand sich am Muschelfleisch.

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4, 12, 2009
von dauni
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Tagebucheintragung eines alten Freibeuters – Teil 2 –

Wenn ich meinen letzten Eintrag lese, kann ich nur sagen: es hat sich nicht viel geändert auf dem Schiff. Nur halbherzig bin ich an ja Bord geblieben. Immer in der Hoffnung, der Kahn könnte zu meinen zu Hause werde.

Aber kaum dass wir uns in einigermaßen ruhigen Gewässern befanden und im September eine für unsere Verhältnisse erfolgreiche Kaperfahrt abschlossen hatten, ging der Trouble an Bord wieder los.

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9, 7, 2009
von dauni
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Tagebucheintragung eines alten Freibeuters

Nach heftigem Sturm, der das Schiff schwer angeschlagen hat, heute ruhige See und eine ebensolche Mannschaft. Erstaunlich, nach dem schweren Wetter. Nicht einmal ein Vogelgezwitscher dringt an unser Ohr. Es scheint, als hätte es allen die Sprache verschlagen.

Nur am fernen Horizont ertönt noch das eine oder andere Grollen, und lässt darauf schliessen, dass die Schwerwetterfront sich noch nicht gänzlich verzogen hat und jederzeit wieder Kurs auf das Schiff nehmen kann. Allerdings scheinen mir der Kapitän und seine Offiziere, milde ausgedrückt, an dem Dilemma, in das der Kahn geraten ist, nicht ganz unschuldig gewesen und etwas überfordert mit der Situation gewesen zu sein.

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20, 2, 2009
von dauni
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Leichte Kost zum Wochenende

Ich engagiere mich ja seit einiger Zeit für Lebensmittelfotos.com. Heute möchte ich auch hier einmal ein schmackhaftes Gericht vorstellen, das wirklich leicht zuzubereiten ist.

Meisenknödel an Zuckerschoten.

Wahlweise kann auch Rosenkohl dazu serviert werden.

Dieses Gericht hat nicht mehr als 250 Kalorien und zergeht, wenn es richtig gegart wurde, auf der Zunge.

Einfach mal ausprobieren. Guten Appetit.

Fotos und Fotomontage: Dwarslöper

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3, 2, 2009
von dauni
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Die Auflösung des Rätsels

Tusch und Applaus für The Fellow Passenger. Bei diesem merkwürdigen Gegenstand handelt es sich in der Tat um einen Eiertrenner, dessen Funktionsweise im Kommentar, Gottseigelobtgepriesenundgepfiffen, so gut beschrieben wurde, dass ich jetzt auch endlich mal weiss, wie das Ding funktionieren soll. 😉 Bislang ist es mir allerdings noch nicht geglückt, dass auch den Eiern klar zu machen.

Hin und wieder neige ich ja , obwohl sonst ein Konsummuffel, zum Kauf merkwürdiger Dinge. So darf ich schon einen Nasenhaarschneider mit Beleuchtung und eine Nasedusche mein Eigen nennen. Es dauert zwar immer eine Zeit, bis ich, obwohl sonst technisch nicht unbegabt, deren Handhabung mächtig bin. Mittlerweile trage ich wenigstens keine schweren Verletzungen mehr beim Nasenhaarschneiden davon und auch das Wasser der Nasendusche verlässt, mehr oder weniger bereitwillig, wieder meinen Kopf.

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18, 1, 2009
von dauni
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Vergiss Vogelgrippe

Ich habe schon vor einiger Zeit meine Befürchtungen geäußert, dass Terroristen zu den abartigsten Mitteln greifen, um dem Westen Schaden zuzufügen. Damals hatte ich mir allerdings noch nicht vorstellen können, wie weit sie dabei gehen würden.  Seit heute ist alles anders.

Schall und Rauch berichtet über den neuesten perfiden Anschlag von Al-Kaida. Mit eindringlichen Worten wird uns vor Augen geführt, dass die Gefahr wirklich überall, und ich betone nochmals, überall lauert.

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2, 12, 2008
von dauni
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Pingu im Weltall

Wer kennt nicht die Redensart: jemandem ein Ei ins Nest legen. Mir hat der Batz nicht nur ein Ei ins Nest gelegt, sondern gleich einen Riesenpinguin dazu.

Ursprünglich ausgebrütet wurde er vom Kiwispotter, der sich, wie einst Dr. Frankenstein, zu einem Experiment hinreißen ließ. Er glaubte der Werbung, die ihm versprach, aus diesem hässlichen kleinen Pingu einen hässlichen großen Pingu zu machen, wenn er ihn nur oft genug ins Wasser stellt. Um bis zu 600 % sollte er wachsen. Das Experiment gelang nicht nur, sondern das Wachstumssoll wurde sogar übererfüllt, was zu großen Problemen führte, weil sich Schurken aus Militär und Wirtschaft, was so ziemlich die selbe Wichse ist, plötzlich für Pingu interessierten. Sie schreckten nicht vor den übelsten Mitteln zurück, um seiner Herr zu werden, und nur durch einen Wink des Himmels konnte Pingu seiner Gefangennahme entrinnen. Und landete im Ozean.

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30, 11, 2008
von dauni
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Worte zum Advent

Ich will dann mal nicht so sauertöpfisch sein und zum heutigen Tag auch etwas besinnliches beitragen.

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Erwähnte ich bereits, dass ich Loriot liebe? 🙂

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