Ja, es ist furchtbar, dieses Attentat in Norwegen. Und nein, ich weiss nicht, ob ich an die Mär vom verrückten Einzeltäter glauben soll.
Woran ich aber glaube ist, dass mit dem Medienhype, der letztendlich weniger mit Aufklärung denn mit Sensationsgier und Quotenjagd zu tun hat, dem Täter genau die Plattform geliefert wird, die er sich ersehnt hat.
Unter einem Medienhype (engl. hype – von hyperbol ‚Hyperbel‘ – für „besonders spektakuläre, mitreißende Werbung“, die Begeisterung auslöst[1]) werden meist kurzlebige, in den Massenmedien aufgebauschte oder übertriebene Nachrichten verstanden, die gezielt von Interessenträgern zur Werbung für bestimmte Ideen, Personen oder Produkte lanciert wurden.




