Gibt es eigentlich eine Erklärung für solche Übergriffe?
Ich bin nur noch wütend. Die Meinungsmache, die hier betrieben wird, erinnert an die Hetze gegen die Studenten Ende der sechziger Jahre. Betrieben hauptsächlich von der Springer-Presse.
Heute kaut die gesamte Medienlandschaft die vorgegebene politische Meinung wieder. Übernimmt ungeprüft Stellungnahmen der Polizei, faselt von Splitterbomben. Und der brave Michel vor seinem Fernseher nickt, zwischen zwei WM-Spielen, brav mit dem Kopf.
Angesichts dieses Videos kann ich die Berichte von den verletzten Personen nur schwer glauben. Und ich frage mich, wieviele andere sicherlich auch: Qui bono?
Bin nur mal gespannt, wie lange dieses Video bei YouTube noch zugänglich ist. Das erste, was ich sah, ist bereits nur noch mit Anmeldung zu erreichen. Merke: Demos sind gefährlich. Welche Spacken sind denn da am Werk?
Wie dämlich naiv muß man eigentlich sein, um, wie SpOn heute in bildzeitungwürdigen Schlagzeilen, eine Sensation anzukündigen, die keine ist. Bereits im Mai diesen Jahres stolperte ich in einem Artikel der Jungen Welt über folgenden Hinweis:
Zitat:
Im aktuellen Spiegel weist dessen außenpolitischer Experte Erich Follath darauf hin, »worum es in Afghanistan wirklich geht«: Milliardengeschäfte mit Transitleitungen für Erdgas und Bodenschätze, die »das bitterarme Land zu einem potentiell reichen machen«. Nachgewiesen seien »bedeutende Vorkommen an Gold und Kupfer, Eisenerz und Lithium«
Ich habe mir einfach mal gedacht, dass auch ich alter Fußballmuffel meine patriotische Gesinnung zeigen muss. Was liegt da näher, als sich eine Vuvuzela in den Landesfarben zuzulegen. Man kann sich aber auch mit einfachen Mittel in Heimarbeit ein solche Tröte selber klöppeln. Bitte sehr. Hier ist meine Vuvuzela. Gewissermassen die niedersächsische Version.
Zugegeben, die Lackierung ist noch nicht so ganz astrein, aber immerhin handelt es sich dabei ja auch um einen Prototyp.
Man kann diese Dinger auch aus Seetang herstellen, aber leider sind die Sushi-Algenblätter, die sich in meinem Haushalt befinden, nicht geeignet.In gerolltem Zustand erzeugen sie nur ganz piepsige Töne. Japanisch halt…
Wir haben es ja immer schon gewußt: die LINKE schreckt wirklich vor nichts zurück. Wer sich jetzt noch darüber ereifert, wie Herr Lafontaine gestern bei Anne Will, dass diese Partei vom Verfassungsschutz überwacht wird, soll sich sofort den Mund mit Seife auswaschen.
Wahrscheinlich stecken die sogar mit den Sauerland-Bombern unter einer Decke.
Nach dem schrecklichen Tod dreier tapferer Patrioten ist es an der Zeit, dass die Bevölkerung endlich ihrer Verpflichtung nachkommt, unserer Armee den Rücken zu stärken und deren Leistung um die Verteidigung unseres Vaterlandes anzuerkennen.
Im Einklang mit den salbadernden Politikern, allen voran der Bundeskanzlerin und Karl-Theoder dem Gegeelten, die beide vor lauter zur Schau gestellter Trauer und tiefen Verbeugungen vor den gefallenen Helden kaum noch den Rücken gerade bekommen, machen sich jetzt die Medien auf, das Volk einzustimmen.
Nachdem die Staatsanwaltschaft in Dresden die Seite Dresden Nazifrei wegen der Gefahr der Demokratiezersetzung zensiert zu unser aller Schutz durch den Provider hat vom Netz nehmen lassen, werde ich, als guter Bürger, meinen Teil dazu beitragen, um diese Demokratie vor den pösen Linken zu retten.
Die von mir eingestellten Artikel, in denen es um die Aktion am 13.02.10, ich werde den Teufel tun und das gefährliche Wort XXXXXXXX” verwenden, werden freiwillig von mir zensiert.
Alle Passagen, die auf die Aktion hinweisen, werden durchgestrichen. Sie gelten für mich damit als nicht geschrieben.Ich warne jeden meiner Leser, diese Abschnitte zu lesen. Um unser Demokratie willen.
Dieses ganze Gewese um den Einsatz von Körperscanner oder sonstigen neumodischen Tüddelkram ist mir unverständlich. Alles was man braucht, um verdächtige Personen aufzuspüren ist ein geschulter Blick und qualifiziertes Fachpersonal. So, wie am Flughafen Langenhagen bei Hannover:
Mitarbeiter wie Thorsten Lange müssen sich bei den Stichproben auf ihre Erfahrung und ihren Instinkt verlassen. Bei ihm gingen die Alarmglocken an, „wenn etwa jemand stark schwitzt oder extrem abweisend ist“, sagt der 47-Jährige, der seit 20 Jahren im Langenhagener Sicherheitsbereich arbeitet