Der Dwarslöper

Am Anfang war die Flaschenpost. Skurrile Gedanken und Meinungen. Geschüttelt. Nicht gerührt.

5, 9, 2011
von dauni
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Verspäteter Reisebericht

Hin und wieder sollte man mal unter „Entwürfe“ nachsehen, was sich da an Unerledigtem herumdrückt.  Bin soeben über einen Beitrag vom 11.09.2009 gestolpert, der von unserer Oktoberreise im selben Jahr handelt. Zeit, dass er endlich mal an die Luft kommt.

Wanderung durch die Mark Brandenburg

Zumindest durch einen Teil davon. Nicht per Pedes oder Kutsche, wie weiland der alte Herr Fontane, sondern als Wasserwanderer mit dem Hausboot über die Havel. Der Begeisterung für die Landschaft   ist gleichermaßen vorhanden.

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8, 7, 2011 von dauni | Kommentare deaktiviert für Suchbild

Was versucht sich hier zu verstecken? Und was drehte sich demonstrativ in nächsten Moment nach diesem Foto herum und schiss demonstrativ ob der Störung durch den Menschen ins Wasser, um das geballte Mißfallen zum Ausdruck zu bringen? Und zwar fast unisono. Leider hat der Fotograf den Moment verpennt. 😀

Na? Alle gefunden.

Foto: Dwarslöper

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9, 11, 2010
von dauni
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Neues von der Börse: Giftpapiere entsorgen leichtgemacht

Wie sagte ich vor zwei Einträgen? Bilder sagen mehr als tausend Worte:

Bei Bedarf liefern wir auch größerere Container zur Aufnahme von Spekulantengesocks, das als besonders gefährlicher Sondermüll gilt. Fragen Sie unsere Fachleute. Wir beraten Sie gerne.

Ihre freundlichen Abfallentsorger

Foto:Dwarslöper

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4, 10, 2009
von dauni
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Aus den unendlichen Weiten

des Havellandes meldet sich ein ziemlich verfröstelter Dwarslöper. Inzwischen sind wir von unserem Starthafen Ketzin unbeschreibliche 93 km entfernt in Havelberg gelandet. Mit atemberaubenden Geschwindigkeiten von durchschnittlich 6 km/pro Std. tuckern wir auf dem Fluss dahin. An den Schilf bewachsenen Ufern lauern hungrige Fischreiher und Kormorane, denen das Wasser aus dem Schnabel trieft. Natur, nur Natur um uns herum.

Kaum eine Menschenseele begegnet uns unterwegs, von einigen Eingeborenen, die ausgesprochen freundlich und aufgeschlossen sind und behaupten, in ihren Kneipen wären sie der Boss und die in Brüssel mit ihrem Rauchverbot könnten sie kreuzweise, mal abgesehen. Irgendwie sympathisch, die Leute.

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25, 9, 2009
von dauni
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Ein Pirat: ab morgen Käpt’n

Die nächsten 3 Wochen werde ich auf einem Hausboot verbringen. So ganz können wir die Finger vom Wasser nicht lassen, auch wenn unsere Hexe mittlerweile in schwedischen Besitz übergegangen ist.

Allerdings schippern wir nun nicht mehr auf der Ostsee herum, sondern „nur noch“ binnen über Kanäle und Seen in Brandenburg. Ganz sutsche Piano. Ich hoffe nur, dass uns nicht wieder eine wildgewordene, freilaufende Sandbank vor den Bug springt.

Aber diesmal sind wir ja selbst die Käptens. Und verstehen was von Navigation. 😉

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18, 9, 2009
von dauni
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Bahnfahren macht Spass?

Hin und wieder muss ich auch mal über etwas anderes schreiben, als über Politik. Ich war ja vor einigen Tagen, genauer gesagt, letzte Woche in London. Da ich ja nun ein Schisser in puncto Flugreisen bin, hatte mein Skipper eine Fahrt mit dem Zug ausgeguckt.

Von Hannover nach London über Köln via Brüssel durch den Eurotunnel. Insgesamt, einschließlich des Aufenthaltes in Kölle, gute 8 Stunden. Ausnahmsweise war die Deutsche Bahn, die uns in die Rheinmetropole brachte, sogar pünktlich, sodass die Zeit noch reichte, zwischen durch ein lecker Kölsch zu schlürfen.

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1, 7, 2009
von dauni
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Summer in the City

Obwohl ich schon wieder einige Tage in Hannover bin, bekam ich bisher noch nicht die Kurve, einen Blogeintrag zustande zu bringen. Die im Augenblick herrschenden Temperaturen lassen jeglichen Antrieb bei mir brach liegen.

Seit 15 Jahren bin ich das erste Mal im Sommer in der Stadt. Meine Seebeine habe ich gegen Landbeine ausgetauscht, und meine Nase nimmt völlig neue Gerüche wahr. Statt Seeluft und Tanggeruch den Duft von blühenden Blumen und Blüten. Statt aufgewühlter See das Grün der Bäume und Wiesen. Meine Gehör, auf Möwengeschrei und das Geheul des Windes eingestellt, lauscht verzückt den singenden Vögeln. Vor allem der Amsel, die morgens um 3.50 Uhr im Baum vor unserem Schlafzimmerfenster ihren zauberhaften Gesang anstimmt, und die ich in dem Augenblick am liebsten drosseln möchte. Obwohl, wenn ich es recht überlege, die Möwen und Wasserhühner waren um die Uhrzeit im Hafen auch nicht zimperlich. Das war besonders lustig, wenn ich wusste, dass um 6.30 wegen des Seewetterberichtes die Nacht zuende war.

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18, 6, 2009
von dauni
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Ich bin dann mal weg

Für eine Woche verziehe ich mich nach Saeby in Dänemark zum St. Hans Fest, Mittsommernacht auf Dänisch.

Nicht, wie sonst üblich, mit dem Schiff. Gesegelt wird nicht mehr. Das Thema ist durch. Dafür bin ich jetzt Pirat geworden, nur mal so nebenbei.

Sosehr ich mich auf diese Tage auch freue, sosehr bedauere ich es auch, nicht am 20.06. an der Demo teilnehmen zu können. Andererseits, es wird gewiss nicht die letzte sein. Das Thema und auch andere sind noch lange nicht durch.

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14, 9, 2008
von dauni
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Lust auf Schiff?

Ach nööö. Für dieses Jahr ist mein Bedarf an Abenteuern mit Schiffen gedeckt. Rasmus und seine Nebengötter scheinen sich gegen uns verschworen zu haben.

Statt auf der Elbe und der Moldau sitze ich in Hannover. Unsere Fahrt nach Prag wurde wegen Niedrigwassers abgesagt. Allerdings erfuhren wir das erst, als wir schon am Abfahrtsort in Berlin-Spandau waren. Der Brief, der uns darüber informieren sollte, ist nicht angekommen. Jedenfalls nicht rechtzeitig. Immerhin hatte der Kahn noch nicht abgelegt, als uns die Nachricht, mehr zufällig, an Bord ereilte. Sonst hätten wir ganz schön blöd aus der Wäsche geguckt.

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10, 9, 2008
von dauni
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Ich entschwinde

Zwar nicht in ein schwarzes Loch (hoffentlich) sondern über Berlin-Spandau über den Kanal und über die Elbe Richtung Prag. Ein neuer Versuch, ein Ziel mit einem Schiff zu erreichen. Ich kann es einfach nicht lassen.

Drückt mir die Daumen, dass nicht wieder eine wildgewordene Sandbank irgendwo herumliegt. Wenn allerdings in Genf was schief geht, ist eh alles wurscht. 😉

Moin, Moin oder bis die Tage.
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