Nein, ich habe nicht vergessen, dass heute “unser” Tag ist. Leider bin ich zur Zeit etwas eingespannt, mein neuer PC samt Windows 7 nerven noch ein wenig. Da bleibt keine Zeit, noch eine Rose zu basteln wie im Vorjahr oder mir herzige Texte einfallen zu lassen.
Allerdings habe ich in letzter Zeit ein wenig das Geplänkel innerhalb einer Partei, die mir einst sehr am Herzen lag, verfolgt. Mädels, ich kann euch nur eins sagen, sozusagen die Erfahrungen einer alten Frau weitergeben: wenn ihr euch in Gruppen zurückzieht, dann habt ihr schon verloren. Setzt eure Interessen von Frau zu Mann durch, haut auf den Tisch, wenn ihr nicht ernst genommen werdet, macht Rabbatz. Mit vornehmer Zurückhaltung erreicht ihr nichts, und mit Gruppenklüngel schon garnicht.
Nachdem die Staatsanwaltschaft in Dresden die Seite Dresden Nazifrei wegen der Gefahr der Demokratiezersetzung zensiert zu unser aller Schutz durch den Provider hat vom Netz nehmen lassen, werde ich, als guter Bürger, meinen Teil dazu beitragen, um diese Demokratie vor den pösen Linken zu retten.
Die von mir eingestellten Artikel, in denen es um die Aktion am 13.02.10, ich werde den Teufel tun und das gefährliche Wort XXXXXXXX” verwenden, werden freiwillig von mir zensiert.
Alle Passagen, die auf die Aktion hinweisen, werden durchgestrichen. Sie gelten für mich damit als nicht geschrieben.Ich warne jeden meiner Leser, diese Abschnitte zu lesen. Um unser Demokratie willen.
Und wieder veröffentliche ich hier eine E-Mail des DFG-VK, die ich gestern erhielt:
Eine Aktion, die selbstverständlich auch die Unterstützung der DFG-VK findet.
Versendet ein Protestfax an die britische Regierung!
(21.01.2010) Der Obergefreite Joe Glenton trat 2004 der britischen Armee bei und wurde 2006 nach Kandahar, Afghanistan, verlegt. Armee und Politiker hatten immer behauptet, britische Soldaten seien dort, um zu helfen. Joe Glenton war geschockt, zu sehen, wie stark die Soldaten tatsächlich von den Menschen in Afghanistan abgelehnt wurden.
Eigentlich intereressiert es mich nur am Rande, dass das Kanzleramt bereits nach neun Jahren nach Fertigstellung erhebliche Baumängel aufweist und sogar unser aller Bundesangie ihre Räumlichkeiten verlassen muss, damit die Baufirmen den Murks, den sie für viel Geld hinterlassen haben, beheben können.
Unter anderem müssen neue Fußböden verlegt werden, die Haustechnik ist fehlerhaft, durch die Decken regnet es herein, Malerarbeiten sind zu erledigen and so on.
Ein Zustand also, wie er an deutschen Schulen Alltag ist. Wenn ich was zu sagen hätte, würde ich die ganze Mischpoke in dem Rott sitzen lassen. Damit die mal einen Begriff davon bekommen, wie unsere Schüler sich fühlen.
Ich hätte bei der Gesellschaft für freie Publizistik gar keine Zweifel, dass es sich hierbei um eine deutlich um eine rechtsextremistische Organisation handelt. Wer dort auftritt, muss sich dies anrechnen lassen. Und er muss es auch wissen, dass er sich eindeutig im rechtsextremistischen Mileu bewegt.
Saalschlachten und Straßenkämpfe. Aufruf zur gewaltsamen Durchsetzung von politischen Zielen. Hat es bei diesem braunen Gesocks schon jemals Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen von Propagandamaterial gegeben?
Ach, nee. Ich Dummerchen aber auch. Die Gefahr für unser Land droht ja eindeutig von den Linken. Is’ klar.
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Nachdem die Schweinegrippe ja so richtig geflopt ist, und die Menschen in diesem unseren Lande sich einige Wochen in Sicherheit wiegen konnten, ist sie endlichen zurück – die Terrorgefahr. Die stark überstrapazierte alte Dame hatte sich kurz nach der Wahl eine Auszeit gegönnt und schon mit ihrer Pensionierung geliebäugelt.
Nun hat ihr aber so ein durchgeknallter Islamist wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sich ein Päckchen Backpulver ans Bein gebunden, eine nicht benutzte Schweinegrippeimpfungspritze in die Hose gesteckt, um mit der Mixtur ein Flugzeug in die Luft zujagen.
Wenn ich meinen letzten Eintrag lese, kann ich nur sagen: es hat sich nicht viel geändert auf dem Schiff. Nur halbherzig bin ich an ja Bord geblieben. Immer in der Hoffnung, der Kahn könnte zu meinen zu Hause werde.
Aber kaum dass wir uns in einigermaßen ruhigen Gewässern befanden und im September eine für unsere Verhältnisse erfolgreiche Kaperfahrt abschlossen hatten, ging der Trouble an Bord wieder los.
Der Deutsche Bundestag möge beschließen: Bundesregierung und Bundestag werden aufgefordert, eine Finanztransaktionssteuer einzuführen und dafür einzutreten, dass sie auch von anderen Ländern umgesetzt wird. Diese Steuer bezieht alle spekulationsrelevanten Finanztransaktionen ein. Bis diese Steuer EU- oder weltweit umgesetzt ist, sollen auf nationaler Ebene vorbereitende Schritte unternommen werden, z.B. unterstützende parlamentarische Entschließungen oder die Einführung einer Börsenumsatzsteuer.