Da hauenn sich das Forschungszentrum Jülich und das Bundesamt für Strahlenschutz die Köpfe eine wegen der verschwundenen Brennelementekugeln und keiner will es gewesen sein, der sie verschlampt hat.
Und unsereiner braucht keine fünf Minuten Recherche im Internet um rauszukriegen, wo die Dinger abgeblieben sind. Das nenne ich investigativen Journalismus.
Leute, einfach nur mal googeln. Im Internet findet ihr alles. Nicht nur abgeschriebene Doktorarbeiten.
So, und nachher suche ich nach einer Bedienungsanleitung für havarierte Atomkraftwerke. Oder gibt es dagegen was von Ratiopharm?
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