6, 9, 2010
von dauni
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Vereint im Chor schreien Medien und Politiker im Augenblick nach der Entlassung Sarrazins aus seinem Amt als Vorstand der Bundesbank und spekulieren über seinen Parteiausschluß aus der SPD.
Wieder einmal wird diesem Mann eine Plattform gegeben, auf der er sich, jetzt als Opfer, das in dieser Republik nicht mal seine Meinung absondern darf, präsentieren kann. Wo er sich doch der Zustimmung der BILD-Leser eines Teils der Bevölkerung sicher sein darf. Selbst Mitglieder aus der Linkspartei sollen ihm zustimmen. Heißt es.
Sarrazin spricht von einem Kesseltreiben und , falls unser Bundeswulff seine Entfernung aus dem Amt befürwortet, von einer Art polititschen Schauprozess, der damit vollendet wird.
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