Gottseidank ist die Zeit der Käfighaltung von Landwirten jetzt auch vorbei.
Ich will ja jetzt nichts vom Pferd erzählen, aber ich habe das bei den Kartoffeln rausgeschmeckt. Ein stückweit jedenfalls.
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27, 8, 2010 | 3 Kommentare
27, 8, 2010 um 21:58 Uhr
Fragt sich nur noch welche Kartoffeln glücklicher sind, die die dem kescherschwingenden Bauern entkommen sind oder die dann auf dem Teller landen. Und wie wirkt es sich das dann auf dem Geschmack aus?
27, 8, 2010 um 23:50 Uhr
Waren die Bauern jetzt links- oder rechtsdrehend?
28, 8, 2010 um 10:58 Uhr
@Ralf: Nahrungswissenschaftler haben herausgefunden, dass die Kartoffeln, die von freilaufenden Bauern geerntet werden, zwar nicht ganz so glücklich sind wie die, die sich tief genug in die Erdkrume ducken konnten. Aber da freilaufende Bauer die gefangenen Kartoffeln aufgrund ihres eigenen Glücksgefühls schonender behandeln, wirkt sich das schon auf den Geschmack auf. Diese Kartoffeln schmecken nach Freiheit und Abenteuer.
@r|ob: Rechtsdrehende Bauern verbreiten sich seit einigen Jahren mehr als gewünscht, werden aber von linksdrehenden soweit wie möglich in Schach gehalten. Die Kartoffeln rechtsdrehender Bauern werden von Teilen der Bevölkerung zwar gerne für Braunkohl verwendet, haben allerdings einen penetranten Beigeschmack.