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	<title>Kommentare zu: Afghanistanverweigerer aus Gro&#223;britannien drohen zehn Jahre Haft</title>
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	<description>Am Anfang war die Flaschenpost.                 Skurrile Gedanken und  Meinungen. Geschüttelt. Nicht gerührt.</description>
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		<title>Von: dauni</title>
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		<dc:creator>dauni</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 11:37:50 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann deine Argumente nachvollziehen und stimme mit ihnen &#252;berein bis auf den Punkt mit der Destabilisierung der Region. Wir werden auch durch den Einsatz unser Soldaten keine Ver&#228;nderung schaffen, daran sind sowohl die Briten als auch die Russen gescheitert. Warum sollte es diesmal anders sein?  Wir werden glorreich scheitern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann deine Argumente nachvollziehen und stimme mit ihnen &#252;berein bis auf den Punkt mit der Destabilisierung der Region. Wir werden auch durch den Einsatz unser Soldaten keine Ver&#228;nderung schaffen, daran sind sowohl die Briten als auch die Russen gescheitert. Warum sollte es diesmal anders sein?  Wir werden glorreich scheitern.</p>
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		<title>Von: r&#124;ob</title>
		<link>http://www.derdwarsloeper.de/2010/01/22/afghanistanverweigerer-aus-grossbritannien-drohen-zehn-jahre-haft/comment-page-1/#comment-132404</link>
		<dc:creator>r&#124;ob</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 20:15:07 +0000</pubDate>
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		<description>Bei allem Verst&#228;ndnis f&#252;r den Menschen und teilweisem Unverst&#228;ndis dem Krieg in Afghanistan gegen&#252;ber, gibt es f&#252;r mich einen ganz pragmatischen Ansatz: gerade bei der immer in Kriegen verwickelten britischen Armee muss man einfach davon ausgehen, in kriegerische Handlungen verwickelt zu werden - sprich: in den Krieg zu ziehen. Nix mit &quot;Humanit&#228;rer Einsatz&quot; - ein Problem &#252;brigens, mit dem die Bundeswehr zu k&#228;mpfen hat, die nun wirklich eher auf Kuschelkurs in den letzten Jahren getrimmt wurde aber sich eindeutig in einem Krieg befindet. Nur die deutsche Politik schaut da seit Jahren weg. Aus Afghanistan abzuziehen bedeutet, dass die ganze Region destabilisiert wird. Den Soldaten allerdings darf man nicht vorenthalten - und das gilt vornehmlich f&#252;r die deutschen Soldaten - dass es sich hier um Krieg und nicht um eine Hilfsaktion handelt. Britische Soldaten sollten aus der Geschichte her wenigstens ahnen, dass Soldaten ihres Landes wirklich mit Krieg zu tun haben. Menschlich und moralisch gesehen verstehe ich es nat&#252;rlich, wenn auch ein Berufssoldat die Entscheidung trifft, seinem Beruf den R&#252;cken zu kehren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei allem Verst&#228;ndnis f&#252;r den Menschen und teilweisem Unverst&#228;ndis dem Krieg in Afghanistan gegen&#252;ber, gibt es f&#252;r mich einen ganz pragmatischen Ansatz: gerade bei der immer in Kriegen verwickelten britischen Armee muss man einfach davon ausgehen, in kriegerische Handlungen verwickelt zu werden &#8211; sprich: in den Krieg zu ziehen. Nix mit &#8220;Humanit&#228;rer Einsatz&#8221; &#8211; ein Problem &#252;brigens, mit dem die Bundeswehr zu k&#228;mpfen hat, die nun wirklich eher auf Kuschelkurs in den letzten Jahren getrimmt wurde aber sich eindeutig in einem Krieg befindet. Nur die deutsche Politik schaut da seit Jahren weg. Aus Afghanistan abzuziehen bedeutet, dass die ganze Region destabilisiert wird. Den Soldaten allerdings darf man nicht vorenthalten &#8211; und das gilt vornehmlich f&#252;r die deutschen Soldaten &#8211; dass es sich hier um Krieg und nicht um eine Hilfsaktion handelt. Britische Soldaten sollten aus der Geschichte her wenigstens ahnen, dass Soldaten ihres Landes wirklich mit Krieg zu tun haben. Menschlich und moralisch gesehen verstehe ich es nat&#252;rlich, wenn auch ein Berufssoldat die Entscheidung trifft, seinem Beruf den R&#252;cken zu kehren&#8230;</p>
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