Dieses ganze Gewese um den Einsatz von Körperscanner oder sonstigen neumodischen Tüddelkram ist mir unverständlich. Alles was man braucht, um verdächtige Personen aufzuspüren ist ein geschulter Blick und qualifiziertes Fachpersonal. So, wie am Flughafen Langenhagen bei Hannover:
Mitarbeiter wie Thorsten Lange müssen sich bei den Stichproben auf ihre Erfahrung und ihren Instinkt verlassen. Bei ihm gingen die Alarmglocken an, „wenn etwa jemand stark schwitzt oder extrem abweisend ist“, sagt der 47-Jährige, der seit 20 Jahren im Langenhagener Sicherheitsbereich arbeitet
Quelle HAZ Online v. 30.12.2009
Ich frage mich nur, was die armen Schweine machen, die unter krankhaftem Schwitzen leiden und gerne fliegen. Müssen die in Zukunft bei der Kontrolle am Flughafen eine ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung vorlegen?
Oder was ist mit Leuten wie mir, die unter extremer Flugangst leider? Die äußert sich in extremer Angespanntheit und sehr abweisenden, wenn nicht gar leicht agressivem Verhalten.
Da hätten der Herr Lange und ich aber viel Spaß miteinander ![]()
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9, 1, 2010 um 19:33 Uhr
Ja endlich wirft man einmal ein Licht auf die qualifizierten Kräfte der Sicherheitsfirmen – Gefühl und Vorurteile bekommen wieder Gewicht. Schwitzende Neger oder abweisende Schnurrbartträger werden endlich professionell untersucht. Und Glatzköpfe dürfen überhaupt nicht mehr die Sicherheitsschranke durchschreiten – sind doch eh alle Nazis.
So überflüssig die Einführung von Körperscannern ist, so dumm ist es, sich auf menschliche Gefühle zu verlassen…
9, 1, 2010 um 20:19 Uhr
Vielleicht sollte sich der gute Mann bei Gottschalk bewerben. “Wetten, dass ich Terroristen am Schweißgeruch erkenne?”