Nachdem der dumme Bürger weder so richtig an den Tod durch die Schweinegrippe und/oder durch die Hand von Terroristen-Jüngelchen in Konfirmationsanzügen glauben will, werden neue Horror-Szenarien aufgebaut. wird die Nation vor neuen tödlichen Gefahren gewarnt.
Jetzt ist es die linke Szene, die mit feigen Anschlägen unser Vaterland ins Chaos stürzen will.
Prominentestes” Opfer linker Gewalt wurde 2009 Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus. Das Haus, in dem er am Hafenrand wohnt, besudelten die Täter mit Farbe. Mit Steinen warfen sie Scheiben ein. Vor der Tür zündeten sie einen Geländewagen der Marke BMW an. Das Auto gehörte gar nicht dem Senator.
Autos anzünden geht ja nun garnicht. Ausländer durch die Straßen zu jagen ist auch nicht die feine englische Art, aber Autos anzünden? Da schreit die Volksseele aber mal richtig auf. Schließlich ist das Auto ein lebenswichtiges Statussymbol des Teutschen. Wer sich daran vergreift, kann nur ein Staatsfeind sein. Schlimmer als jeder Islamist.
Laut einem Bericht des Magazins “Focus” sollen sich die Sicherheitsbehörden auf Anweisung von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) künftig verstärkt um die linksextremistische Szene kümmern.
Im Ministerium sei bereits die Rede von einem “Paradigmenwechsel”. Die Aufklärung des radikalen Islamismus soll zurückgefahren und die Durchleuchtung des linksextremistischen Bereichs verstärkt werden. Innenstaatssekretär Klaus-Dieter Fritsche, zuvor Geheimdienstkoordinator im Bundeskanzleramt, übergab laut “Focus” einen umfassenden Arbeitsauftrag an das Bundesamt für Verfassungsschutz. Er fordere bis Mitte Januar einen detaillierten Bericht über linksradikale Gruppierungen in Deutschland.
Richtig so. Diese subversiven Elemente müssen unschädlich gemacht werden. Damit das auch klappt, übt unsere Bundeswehr schon einmal den Einsatz im Inneren.
Und wenn wir mit denen fertig sind, knöpfen wir uns diese linken Kabarettisten vor.


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17, 1, 2010 um 18:46 Uhr
Habe dein Blog gerade entdeckt. Du schreibst echt genial. Ich bin ebenso begeistert von Hagen Rether.
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22, 1, 2010 um 20:13 Uhr
Danke
Apropos Hagen Rether: ich sehe ihn im April hier in Hannover. Freue mich schon darauf