des Havellandes meldet sich ein ziemlich verfröstelter Dwarslöper. Inzwischen sind wir von unserem Starthafen Ketzin unbeschreibliche 93 km entfernt in Havelberg gelandet. Mit atemberaubenden Geschwindigkeiten von durchschnittlich 6 km/pro Std. tuckern wir auf dem Fluss dahin. An den Schilf bewachsenen Ufern lauern hungrige Fischreiher und Kormorane, denen das Wasser aus dem Schnabel trieft. Natur, nur Natur um uns herum.
Kaum eine Menschenseele begegnet uns unterwegs, von einigen Eingeborenen, die ausgesprochen freundlich und aufgeschlossen sind und behaupten, in ihren Kneipen wären sie der Boss und die in Brüssel mit ihrem Rauchverbot könnten sie kreuzweise, mal abgesehen. Irgendwie sympathisch, die Leute.

