Terrorbekämpfung auf niedersächsisch. Bei den seit 2003 durchgeführten Kontrollen vor den Moscheen zum Freitagsgebet müssen sich die Muslime ausweisen und weitere Überprüfungen über sich ergehen lassen. Soweit nichts Neues. Und schließlich, so unser allseits beliebte Innenminister Schünemann, auch Schäuble des Nordens genannt, lt. heutiger HAZ (Print), richteten sich die Kontrollen ausschließlich gegen islamistische Extremisten, von denen es 3200 in Niedersachsen gebe.
Eben. Warum sollten daher die erweiterten Befugnisse, die die Polizei an die Hand bekommen hat, nicht ausgeschöpft werden? Immerhin geht es um unser aller Sicherheit. Zumal hier in Niedersachsen ja permanent Anschläge gemacht werden. Ich sage nur: Celler Loch. Eindeutig das Werk von Terroristen. Wie könnten wir dieses schreckliche Ereigniss jemals vergessen.

