Zur Zeit werden händeringend Menschen gesucht, die sich freiwillig für den Test zur Impfung gegen die “Schweingrippe” melden. Mich beschäftigt nun die Frage: Und was, wenn nicht? Wie gelangenn die Mediziner an die benötigten Erkenntnisse?
Meiner Meinung nach gibt es probate Maßnahmen zur Rekrutierung von Testpersonen, falls nicht genug Freiwillige zur Verfügung stehen. Man muss nur den Mut haben, sie anzuwenden:
- HartzIV Empfänger werden zwangsverpflichtet. Bei Weigerung droht der Entzug der gesamten Leistung. Geimpft wird trotzdem.
- Rentner werden ebenfalls zwangsverpflichtet. Sozusagen als Gegenleistung dafür, dass sie die von der jungen Generation mühsam erarbeiteten Beiträge zu den Sozialkassen plündern.
Ein weiterer Vorteil des Einsatzes dieser Probanden: es entstehen keine Kosten für Aufwandsentschädigungen. Und: bei vorzeitigem Ableben durch etwaige Impfschäden wird das Sozialsystem entlastet.
Ich könnte mir vorstellen, dass meine Anregungen von einigen Politikern der FDP und CDU und sicherlich auch von Teilen der SPD gerne aufgegriffen werden.
Schließlich ist Wahlkampf, und da gilt: kein Thema kann so absurd sein, als das es nicht von der Parteien aufs Tapet gebracht wird.
Sollen wir wetten?
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5, 8, 2009 um 17:42 Uhr
Normale Grippe: ca 300.000 Fälle p.A. in D Tote: ca. 15.000
Schweinegrippe: ca 7.500 Fälle bis jetzt Tote: 0
Extragewinn für die Pharmaindustrie: ca. 1 Mrd. Euro
Das nennt man Prioritäten setzen
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7, 8, 2009 um 16:01 Uhr
@Ralf: Aktionismus ist das Gebot der Stunde. Und Knete machen natürlich.