Wenn man denn glauben darf, was die Presse so von sich gibt, plant Italiens kleiner Möchtegerndiktator jetzt den ganz großen Coup:
Der für Juli vorbereitete G8-Gipfel wird von der italienischen Insel La Maddalena in die stark von einem Erdbeben heimgesuchte Abruzzen-Hauptstadt L’Aquila verlegt.Diesen überraschenden Beschluss fasste das Kabinett von Regierungschef Silvio Berlusconi in L’Aquila. Der Ministerpräsident bezeichnete diese Entscheidung als “ein positives Signal für die mehr als 60.000 Menschen in den Zeltstädten”. Als Tagungsort des Treffens der sieben führenden Industrienationen und Russlands sei kein anderer Ort besser geeignet, fand Berlusconi.
Eigentlich halte ich nicht wirklich viel von dem Mann. Aber hin und wieder hat er gute Ideen.
Solche Nachbeben sollen ja, soviel ich weiß, auch über einen längeren Zeitraum hinaus anhalten.
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23, 4, 2009 um 20:55 Uhr
Na da werden sich aber die “Campingurlauber” (O-Ton Berlusconi) aber freuen das sie Besuch bekommen. Feste Unterkünfte, Hausrat und andere Hilfsgüter sind ja nicht so wichtig wenn man Berlusconi und Co. bewundern darf.
(Der Krater vom Ätna wäre doch auch ein geeigneter Tagungsort)
29, 4, 2009 um 19:21 Uhr
Vielleicht hat die Natur ein Einsehen, und die Erde bebt diesmal an der richtigen Stelle. Das wär’s doch: Alle auf einen Streich…..