Wo ist der Rettungsschirm, wo das Konjunkturpaket für die NPD? Die Partei steht offenbar kurz vor der Pleite.
….Ohne staatliche Zuwendungen sei die Partei in ihrer Existenz bedroht, so ein Anwalt. Allein die monatlichen Kosten für den Parteiapparat würden mit insgesamt Euro zu Buche schlagen. Dagegen stünden Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden in Höhe von nur 30000 Euro. Es klaffe somit eine Lücke von 80000 Euro, die ohne neue Staatsgelder nicht mehr geschlossen werden könne.
HAZ vom 09.03.2009
Was Bankstern und Groß-Schaefflern recht sein möchte, darf einer kleinen notleidenden Partei doch wohl nur billig sein. Damit hätten wir dann das gesamte üble Pack beieinander. Was waren das noch für Zeiten, als Banken und Unternehmen das braune Gesocks unterstützen. Heute kriechen sie gemeinsam an die Staatskasse.
Es ist doch ein wunderbares Gefühl zu wissen, wohin unsere Steuergelder fließen. Da kann ich mich beruhigt schlafen legen.
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10, 3, 2009 um 21:23 Uhr
Kann man die jetzt wegen Insolvenzverschleppung anweise?
12, 3, 2009 um 17:05 Uhr
Da muss man den Verfassungsschutz doch eigentlich gleich mit anzeigen. Schließlich waren da so viele “Ehrenamtliche”
tätig, die haben die Partei sicherlich extra so runtergewirtschaftet, weil das Verbot nicht durchzusetzen war.