HAZ vom 24.10.2008 in einem Artikel über die Untergrund-Stationen der hannoverschen Stadtbahnen:
Die U-Bahn-Stationen in Hannover sind liebevoll gestaltete Kleinode, Spiegel dessen, was sich auf der Oberfläche abspielt.
27, 10, 2008 | 1 Kommentar
27, 10, 2008 um 22:48 Uhr
Au ja, vor allem solche innenar(s)chitektonischen Meisterwerke wie die Station “Waterloo” spiegeln perfekt wider, was einem an vielen Orten Hannovers oberirdisch an “gutem Geschmack” begegnet.
(Und beim Kröpcke wird man dermaßen an ein Schwimmbad erinnert, dass man unwillkürlich auf die Flutung des ganzen Komplexes hofft.)