Durch ein Selbstmordattentat sind im Nordosten von Afghanistan, in der Provinz Kundus zwei deutsche Soldaten getötet worden. Fünf afghanische Kinder sind auch durch das Attentat ums Leben gekommen. Zuletzt war ein deutscher Soldat im August auf einer Patrouille südlich von Kundus getötet worden. Zu den Anschlägen bekannten sich die Taliban
Da soll noch mal einer sagen, das neue Ehrenmal für gefallene Soldaten wäre überflüssig. Wenn die Zahl der Toten sich noch erhöht, lohnt sich die Investition doch erst recht. Auch wenn die Kosten für die Errichtung mittlerweile auf einen Betrag von “unter vier Millionen” angestiegen sind statt der ehemals veranschlagten eine Millionen Euro. Die Masse macht’s.
So sehen die deutschen Mütter wenigstens, was dem Staat ihre seine Söhne wert sind.
Ich muss mal eben raus, kotzen.
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20, 10, 2008 um 21:18 Uhr
wobei die soldaten ja noch freiwillig da waren, die kinder eher nicht…
21, 10, 2008 um 15:53 Uhr
Für tote Kinder stellt niemand ein Ehrenmal auf. Hat jemand jemals der Zivilbevölkerung gedacht, die, egal wo immer, als “Kollataralschaden”, welch ein zynisches Wort, auf der Strecke bleibt.