HB GENF. Der erst vor eineinhalb Wochen in Betrieb genommene größte Teilchenbeschleuniger der Welt muss wegen Reparaturarbeiten mindestens zwei Monate lang stillgelegt werden. In den Tunnel sei eine große Menge Helium ausgetreten, erklärte die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN) am Samstag. Der betroffene Sektor müsse für die Reparaturarbeiten erwärmt werden.Ursache für das am Freitag aufgetretene Problem sei vermutlich eine fehlerhafte Elektroverbindung zwischen zwei Magneten, sagte CERN-Sprecher James Gillies. Experten seien in den Large Hadron Collider (LHC) gegangen, um die Probleme vor Ort zu untersuchen. Der Teilchenbeschleuniger musste bereits 36 Stunden nach der Einweihung am 10. September wegen eines Problems an einem Transformator abgeschaltet werden.
Tja, tja. Immer diese Handwerker. Schlampig arbeiten und dann hohe Rechnungen schicken.
Vielleicht sollten die Herren und Damens Wissenschaftler einfach die Finger von dem Experiment lassen, bevor noch wirklich was so richtig in die Hose geht und wir uns alle im Nirwana wieder finden.
Ich habe weder Vertrauen in diese Anlage noch die Crew. Aber es kann ja überhaupt nichts passieren. Wirklich nicht. Gar nichts. Das erinnert mich doch an was. Ach ja, an die Aussagen, die zur Sicherheit von Kernkraftwerken gemacht werden.
Aber ich muss das auch nicht verstehen, ich bin ja nur ein kleiner, dummer Blogger.


22, 9, 2008 um 0:56 Uhr
Das bisschen schwarze Loch überstehen wir auch noch