Ich gebe zu, ich war noch nie ein Anhänger des Campings. Obwohl ich mich in einem früheren Leben hatte breitschlagen lassen, einen Wohnwagen zu erwerben in dem Glauben, mit dem Ding auch mal unterwegs zu sein, um ein freies Zigeunerleben zu führen. Mal hier, mal da.
Weit gefehlt. Das Gefährt wurde auf einem Campingplatz fest eingebaut, einschließlich Vorzelt, und von Stund’ an keinen Zentimeter mehr wegbewegt. Jedes Wochenende, und auch im Urlaub, saßen wir nun am Irenensee und schauten zu, wie die Spinnen am den Befestigungsleinen besagten Zeltes munter ihre Netze woben. Aufregender war nur noch, morgens in Schwanenscheisse zu treten.




