Natürlich hat auch die HAZ heute lang und breit zum Tode und über Boris Jelzin berichtet. Zum Schluss des Artikels wird folgendes erwähnt:
“Im Sommer 2006 buchte Jelzin in Irland eine Hochseeyacht zum Fischen – und vernichtete”
An dieser Stelle stockte mir der Atem. So einer war das also, ein Fischeschlächter, der sich auf Kosten der geschundenen Kreatur einen schönen Urlaub machte, nicht besser als diese Kapitalistenschweine.
“ mit seinem neunköpfigen Gefolge innerhalb weniger Stunden immerhin noch drei Liter Whisky”
Hach, war ich erleichtert. Whisky steht ja überhaupt nicht unter Artenschutz. Der ist ja nicht vom Aussterben bedroht. Im Gegenteil. Gerade in Irland hat man sich mit der Aufzucht und Pflege von Whisky einen Namen gemacht, so dass man auch andere Nationen daran teilhaben lassen kann.
Gibt man in Russland den Verstorbenen eigentlich Grabbeigaben mit auf den letzten Weg? Ich kann mir vorstellen, dass Boris an einem Fäßchen als Begleiter seine Freude haben würde.
Prost, altes Haus. Und grüß mir den Lenin.
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24, 4, 2007 um 21:43 Uhr
Ich dachte bisher der stand auf Wodka, billigen Fusel und leichte Mädels.
Ich habe da noch so nen Rachenputzer im Schrank den könnte ich ja rüberschicken
24, 4, 2007 um 22:50 Uhr
hm, waren das nicht die Jungs bei VW?