Berührt hat mich auch diese Nachricht:
früheren DDR Ministern, die nach dem Fall der Mauer immerhin sechs lange Monate im Amt waren, soll für ihre vaterländische Pflichterfüllung als nachträgliche Anerkennung um die Verdienste um Volk und Führer Wiedervereinigung eine Ruhegehalt von ca. 1000 Euro ab dem 55 Lebensjahr zugesprochen werden. Monatlich, versteht sich. Bislang haben Mitglieder des Kabinetts von Lothar de Maizière keinerlei Anspruch auf eine staatliche Altersversorgung.
Das wurde aber auch Zeit. Es ist überhaupt nicht einzusehen, warum bei uns Minister, die zwei Jahre im Amt sind, bereits einen Anspruch auf Pension haben, obwohl deren "historische Bedeutung ihrer Arbeit" oft kaum nachzuweisen ist. Unsere liebe Bundesangie kann sich auf jeden Fall auch freuen.
Wenn ich der HAZ vom heutigen Tage Glauben schenken darf, ich tu das jetzt mal ohne Prüfung des Wahrheitsgehaltes, war sie im Kabinett Maizière stellvertretende Regierungssprecherin. Angie muss sich also auch keine Sorgen um ihr Alter machen und um die Gesundheitsreform schon gar nicht. Sie wird sich sicherlich ein neues Gebiss leisten können. Da kann sie auch später richtig zubeißen und muss nicht nur Kartoffelsuppe essen.
Warum komme ich jetzt eigentlich ins Grübeln? De Maiziére, de Maiziére, da gibt es doch einen Thomas gleichen Namens als Kanzleramtchef. Ein Schelm, der jetzt denkt, es könnte sich hier um Vetternwirtschaft handeln.
Und jetzt ein Lied: die Gedanken sind frei…..
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