In Hannover gab es im Rahmen eines Protesttrainings eine Blockadeübung globalisierungskritischer Gruppen in den Räumlichkeiten der IGS Linden. Unter anderem wurde trainiert, wie sich die Blockierer polizeilichen Zugriffen widersetzen können und Klettern in Bäumen geübt.
Zitat HAZ: 16.1.07
Nach Bekanntwerden der Protestaktion hatte OB Weil bedauert, dass die Stadt die IGS an den Landesverband des Jugendnetzwerkes Janun und Mitveranstalter attac, Sammelbecken von Globalisierungsgegner, vermietet hatte. Die Blockadeübungen haben nur einen geringen Teil der so genannten "Aktions-Werkstatt" ausgemacht, Weil sah das Ansehen der Stadt beschädigt. "
Ja, Herr Weil. Sie haben völlig Recht. Die hätten ruhig den gesamten Teil der so genannten "Aktions-Werkstatt" dazu benutzen sollen. Und was das Ansehen der Stadt Hannover betrifft. Vielleicht sollten sie da lieber vor Betätigung des Mundwerkes kurz mal durch die Nase atmen.
Darf ich mal kurz erinnern? Da hat doch früher ein ehemaliger Ministerpräsident und Bundeskanzler als Juso-Vorsitzender medienwirksam vor einem Kernkraft gestanden und protestiert. Falls Ihnen der Name entfallen sein sollte: fängt mit Sch…an. Nein, nicht Herr Schmalstieg. Der hat sich nur über Harald Schmidts Spruch "Nichts ist doofer als Hannover." echauffiert. Der andere mit Sch…, der jetzt in Gas macht.
Ach so, das war nur wegen der Karriere. Hätte ich fast vergessen.
Seien sie doch einfach dankbar, Herr Weil, dass sich junge Menschen noch aus Überzeugung engagieren. Das ist den Mitglieder aller Parteien in diesem Land doch schon seit langem abhanden gekommen.
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