zu erwähnen. Die HAZ titelte heute in einem Beitrag folgendermaßen:
Kinderpornos: Professor verdächtigt. Mediziner soll Bilder aus dem Internet besitzen.
Ja und? Glaubt ihr Schreiberlinge ernsthaft, diese Herrschaften sind von der Lust auf Sauereien ausgenommen. In deren Kreisen spielen sich die gleichen Dramen ab wie beim Prekariat. Suff, Kindesmisshandlungen und -mißbrauch, Ehebruch, Lügen und Betrügen.
Nur wird nach außen die schöne heile Welt hochgehalten.
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15, 1, 2007 um 22:34 Uhr
Aber aber. Der ehrwürdige Herr Professor hat diese Sachen doch nur zu Studienzwecken. Wie sich das für einen anständigen Mediziner gehört
15, 1, 2007 um 22:41 Uhr
Sischer dat. So wie wir als Kinder die Doktorspiele gemacht haben, zu rein wissenschaftlichen Zwecken.
16, 1, 2007 um 18:33 Uhr
Ich hasse sowas. Unter der Kutte, dem Anzug oder dem Panzer sehen wir alle doch gleich aus, haben die gleichen Gelüste.
Schaut sich nen Anwalt nen Porno an, ists achwieböse und bei Privatpersonen klingelt der Nachbar, ob er nicht mitschauen dürfte, weil er die Folge noch nicht hat.
Also, was soll die Aufregung?
16, 1, 2007 um 20:10 Uhr
Von mir aus kann sich jeder ansehen, was er will. Mich stört dieses verlogene Entsetzen, wenn rauskommt, dass es in “gewissen” Kreisen auch nicht anders aussieht als woanders.