Jetzt ist es raus. Terroristen suchen sich ihre Ziele mit Hilfe von Google Earth aus. Schlau die Burschen.
Im Gegensatz zu George Dobbelju. Der hat mit seiner Jagd auf Top-Terroristen weniger Erfolg. Vielleich müßte er mal googeln?
Allerdings sollten sich unsere Politikern schnellstens für ein Verbot von Google Earth stark machen. Falls dies nicht durchsetzbar ist, plädiere ich für die Registrierungspflicht der Nutzer, Aufnahme ihrer Daten in die Anti-Terror-Datei und Vorbeugehaft in Guantanamo einem noch einzurichtenden Auffanglager auf der Insel Helgoland.
Unsere amerikanischen Freunde werden uns sicherlich bei der Beratung und Planung der Lager behilflich sein. Allerdings, wenn ich richtig darüber nachdenke, im Lagerbau macht uns so schnell keiner was vor.
Wir müssen uns nur auf alte Traditionen besinnen.
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13, 1, 2007 um 22:19 Uhr
Genau, Google Earth verbieten und am besten gleich noch Computer verbieten. Teufelszeugs aber auch.
Nicht zu vergessen Brot und Wasser ähh Bier verbieten. Weil Terroristen essen das auch. Und wo kein Brot da keine Terroristen.
Off Topic:
Das RSS-Dings müsste wieder funktionieren.
14, 1, 2007 um 3:48 Uhr
Wenn man schon die Area51 von oben ziemlich detailliert begutachten kann, warum sollten sich Terroristen nicht per Google Earth vorbereiten?
Eine bessere Erkundung des Geländes vorab bekommste nirgens.
14, 1, 2007 um 20:48 Uhr
@einhandsegler: Genau, am besten alles verbieten.;-)
Rss schon abonniert
@phil: eben. Da wird bestimmt ein pfiffiger Politmensch bald für ein Verbot plädieren, dessen bin ich mir sicher.
15, 1, 2007 um 8:22 Uhr
Tadah, und da ist sie wieder! Die so beliebte, böswitzig-bissige Dauni! Endlich wieder Lesestoff von Hannovers produktivsten und (politisch) unkorrektesten Bloggerin. Und gleich wieder ganz tief den Finger in die Wunde legen. Wunderbar. Mehr davon.
15, 1, 2007 um 13:10 Uhr
@hausmeister: Danke, du machst mich ganz verlegen *rotwerd*
I do my best um mit Freddie Finton zu sprechen.