Soeben erhielt ich einen Anruf von Frau Ackermann. Sie klang total verzweifelt. Angesicht der Tatsache, dass ihr Josef demnächst 3,2 Millionen abdrücken muss, sieht sie sich ebenfalls in die Armut abrutschen.
Frau Ackermann wörtlich: "Statt Hummer, Austern und Champagner gibt es in diesem Jahr zu Weihnachten lediglich einen einfachen Putenbraten, gefüllt mit Trüffelpüree. Glauben sie mir, bei diesem Gedanken wird es mir eng ums Herz. Wir sind gesellschaftlich ruiniert. Meine Tochter denkt bereits daran, sich von uns loszusagen und nach Finnland auszuwandern."
Mein Appell an die Leser dieses Blogs (es sollen schon welche gesichtet worden sein): spendet ebenfalls für diese arme Familie.
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