Schlechte Nachrichten für die Nato aus Afghanistan, zumindest aus dem Süden des Landes. Es drängt sich der Eindruck auf, die Truppen wären in den Feldzug geschickt worden mit dem Motto: von vielen, die auszogen, das fürchten zu lernen.
Großspurig wurde getönt, man wolle die Taliban schlagen, die Feinde , die Amerika einst fleissig unterstützt hat, als es gegen die "Sowjets" ging. Diese sind eben sowenig mit ihnen fertig geworden wie jetzt die vereinten Truppen.
Es heißt, die Nato dürfe nicht scheitern. Oh, denkt da einfache Mensch. Wie edel. Es geht um die armen Menschen in Afghanistan, um Freiheit, Demokratie, Menschenrechte. Dafür wird gekämpft.
Vorbeigedacht. Darum geht es nicht. Es geht einzig und allein um die Existenzberechtigung der Nato und ihren Anspruch, sich als Weltpolizei aufzuspielen. Natürlich alles unter dem Mäntelchen: Kampf dem Terrorismus. Dass können sich die zuständigen allerdings abschminken, wenn sie nicht in der Lage sind, dort ihre hochgesteckten Ziele zu erreichen.

Jau, selten so gelacht.
Mehr über die Umgestaltung und Zielsetzung der NATO nach dem Fall der Sowjetunion, den viele den Russen übel zu nehmen scheinen, denn wer lässt sich schon gerne sein Feindbild kaputt machen, und nach 2001 erfährt man auf dieser Seite
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29, 11, 2006 um 0:55 Uhr
Manchmal glaube ich das schlimmste wäre für die den Osama bin Laden zu finden. Dann müssten die sich alle ein neues Berechtigungsfeld suchen und die Amis hätten keinen Feind mehr an dem sie neue Spielzeuge ausprobieren könnten.