Kölner Anzeiger:
Düsseldorf – Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann hat den Vorstoß seines Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers nach einer längeren Bezugszeit des Arbeitslosengeldes I für Ältere befürwortet. "Das Prinzip, dass jemand, der lange Beitrag gezahlt hat, auch längere Zeit das Arbeitslosengeld I bezieht als ein junger Säufer, der nichts geleistet hat, ist richtig und sozial", sagte der CDU-Politiker in einem Interview mit der "Westdeutschen Zeitung" vom Freitag
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Soviel zum Thema Arroganz, Herzlosigkeit, Anmaßung, mangelndes Mitempfinden.
Daraus entsteht Hass und Wut, Herr Laumann, nicht aus Killerspielen.
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24, 11, 2006 um 17:57 Uhr
Gaaaanz wichtig bei den “fairen” Vorstössen aus dem Rüttgers-Club(war mal n Sekt – wieder 5 Euro in die Wortspielkasse), die älteren Arbeitslosen, genauer, die, die länger in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben sollen nicht mehr als zur Jetztzeit bekommen, sie sollen mehr bekommen als die “jungen”, es soll aber bei den “jungen” gekürzt werden, die “älteren” sollen nicht mehr bekommen. (So habe ich den Vorschlag von Herrn Rüttgers verstanden)
So ist die getätigte Äusserung nur ein weiterer Tropfen auf genau den Stein der gehöhlt werden muss damit es noch mehr Bastian Bs gibt… (ok noch 10 Euro)
24, 11, 2006 um 18:13 Uhr
So stehts geschrieben:
Das Arbeitslosengeld I wird nach derzeitiger Gesetzeslage zwölf Monate gezahlt, nur über 55-Jährige erhalten es 18 Monate. Nach CDU-Vorstellungen könnte es maximal 24 Monate gezahlt werden, sofern zuvor 40 Jahre einbezahlt wurde. Für Jüngere könnte es Abschläge geben.
Die kaufen sich dann von dem Restgeld ein Killerspiel und üben schon mal.