Wir von der Blödzeitung kämpfen für Werte und Moralvorstellungen unserer abendländischen Kultur.
Unser grossartiger Mitarbeiter, Matthias Matussek, fasst unser Anliegen in einfachen, schlichten Worte zusammen und wirft neue Fragen auf:
Nieder mit den falschen Propheten der Spass- und Verblödungsgesellschaft. Nieder mit den Kritikern der Religionen.
Macht kaputt was euch kaputt macht. Entschuldigung, das war ja in den siebziger Jahren.
Sind wir bereit, für unsere Werte zu sterben? Und welche wären das dann?
Und zu guter Letzt die alles entscheidende Frage: haben wir ausreichend das Ohr am Arsch des Volkes?
Eben erreicht uns diese Mitteilung aus dem Vatikan:
"Sprechen Herrn Matussek in Abwesenheit heilig. Amen."
gez. Benedikt
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9, 10, 2006 um 17:45 Uhr
Erschreckend. Am liebsten würde ich ihm Nietzsches “Der Antichrist” um die Ohren hauen.
Er mag vielleicht recht haben: Geschmacklos ist die Enthauptungsszene, möglicherweise. Aber wieso müssen wir immer noch einen Kniefall vor der Religion machen?
Ich bin ein sehr vorsichtiger Kritker von Glaubenslehren, da Gläubige ihre Emotionen häufig sentimental und sehr tief mit einer angeblich unfehlbaren Lehre verknüpfen. Kritisiert werden darf eine Lehre allerings immer. Wie steht es da mit dem Glauben? Eine Wahrhaft ernste Frage. Und unbequem. Darum stellen wir sie uns nicht.