Der Dwarslöper

Am Anfang war die Flaschenpost. Skurrile Gedanken und Meinungen. Geschüttelt. Nicht gerührt.

Hoch und trocken

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Für eine Woche  mache ich  einen Abgang und werde Winterarbeiten vornehmen. Am Schiff. Mast legen, wobei ich immer Angst habe, was auf den Kopf zu kriegen. Zwar nicht den Himmel, wie die Gallier, aber eben den Spargel.

Wie sagt der Kölner? "Et het noch immer jut jejangen"

Liegt der Mast  endlich auf den Böcken , mach ich drei Kreuze, zische ich erstmal ein Bier. Dann fallen  noch Decksarbeiten an. Wie jedes Jahr. Und das seit sieben Jahr. Irgendwann werde ich auch noch die letzte Fuge erwischt haben.

Also, denn bloggt mal schön in der Zwischenzeit. Vielleicht logge ich mich auch mal ein, wenn die Zeit bleibt  und das Hafenbüro nicht zuviel Kohle für den Zugang zum Internet abgreift.

Vergesst mich nicht *seufz*

Moin, moin. 

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4 Kommentare

  1. Mein herzliches Beileid.
    Ich werde da immer furchtbar sentimental.
    Ich zögere das immer hinaus bis zum geht nicht mehr. Ein bischen Zeit habe ich noch bis ende Oktober oder auch anfang November.

  2. Der rheinische Dialekt scheint Dir zu liegen… Viel Spass!

  3. Mir tun die Knie ja schon vom bloßen angucken weh … sieht nach Buße für mindestens 3 Jahre im Voraus aus ;-) Und so ein Boot wird mir ja schon gleich viel sympathischer, wenn´s im Hafen ankert, statt auf offener See schippert. Ahoi!

  4. @einhandsegler: nach drei monaten segeln ist der dampf raus. und heute morgen war es nur noch grau, kalt und regnerisch. da freue ich mich doch lieber auf die nächste saison. :-)
    @baseface: jahrelang dicht dabei gewohnt ;-)
    @sv: dass mit dem knieen ist auch nicht mein ding, aber wat mut dat mut. zum katholiken würde ich mich allerdings nicht eignen. aus mehreren gründen….

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