Für eine Woche mache ich einen Abgang und werde Winterarbeiten vornehmen. Am Schiff. Mast legen, wobei ich immer Angst habe, was auf den Kopf zu kriegen. Zwar nicht den Himmel, wie die Gallier, aber eben den Spargel.
Wie sagt der Kölner? "Et het noch immer jut jejangen"
Liegt der Mast endlich auf den Böcken , mach ich drei Kreuze, zische ich erstmal ein Bier. Dann fallen noch Decksarbeiten an. Wie jedes Jahr. Und das seit sieben Jahr. Irgendwann werde ich auch noch die letzte Fuge erwischt haben.



