Haben den Sprung ueber das Skagerak nach Suedworwegen gemacht. Bei gutem Wetter und dem Wind aus der richtigen Richtung. Diese Kueste ist dafuer bekannt nicht ganz ungefaehrlich zu sein bei schlechter Wetterlage. Hier trifft die Welle aus der Tiefe auf einen flachen Kuestenstreifen.Und so war mir doch ein bisschen mulmig, als es begann sich zu beziehen, und sich um die Sonne ein Halo bildete. Ein Sonnenring, der meist eine Wetterverschlechterung mit sich bringt.
Aber es blieb gut. Und mir plumpste ein Stein vom Herzen.
In Schweden hatten wir Marstrand, Lysekiel , Fjaelbacka und Stroemstadt angelaufen. Dort allerdings immer nur zum uebernachten. Kleine, huebsche Orte, jedoch ziemlich ueberlaufen von Touristen.
Die schwedische Schaerenlandschaft ist beeindruckend und reizvoll. Irgendwann gibt es Bilder davon. Nur die Schweden selbst sind gewoehnungsbeduerftig, ganz im Gegensatz zu den knuffigen Daenen und Norgwegern. In Schweden hat man das Gefuehl, nicht erwuenscht zu sein. unabhaengig von der Nationalitaet. Auch ein niederlaendisches Paar, dass uns zur Zeit begleitet,*freu*, empfindet es genauso.
Nun gut, ich will in Schweden keinen Asylantrag stellen.
Heute sind wir in Kragerø. Machen den ersten Hafentag nach sechs Tagen segeln. Wollen uns das hyggelige Staedtchen ansehen und die Seele baumeln lassen.
Der naechste Bericht kommt wahrscheinlich aus Arendal. Hier in den Bibliotheken ist Internet kostenlos. Eine tolle Idee.
Soweit das wichtigste in Kuerze.
Moin, Moin.


7, 7, 2006 um 11:11 Uhr
Grüsse in den Norden….. und ne Buddel voll Rum (noch eine
)