Habe gestern in einem Bericht über die Folgen des Rauchens erfahren, dass Raucher eine um sieben Jahre kürzere Lebenserwartung haben.
Sieben Jahre. Was könnte man da an Rente und Arbeitslosenhilfe sparen, wenn man per Gesetz jedem "Leistungsempfänger" drei Packungen Zigarretten täglich verordnete. Oder auch vier. Sollte mal durchgerechnet werden. Unter drei ist witzlos. Die müssen dann schon so richtig zugedröhnt werden und schnell an Lungenkrebs krepieren. Nicht noch erst mit Raucherbein und Schlaganfall jahrelang durch die Gegend kriechen und dem Staat auf der Tasche liegen. Nee, das wäre nicht effektiv. Natürlich werden die Stäbchen aus eigener Tasche bezahlt . So eine Art Solidaritätsbeitrag. Wie die 10,00 Euro beim Arztbesuch.
Am besten mal schnell ein paar Langzeitarbeitlose in eine Studie schicken, um den Erfolg zu testen. Wer sich weigert, dem wird die Leistung gekürzt.
Gleichzeitig wird das Steuereinkommen durch den verstärkten Zigarettenkonsum erhöht. Da freut sich dann der Herr Steinbrück und kriegt ganz leuchtende Augen.
Münte und Merkel freuen sich auch. Müssen sie dann nichts mehr an der Hartz IV Reform reformieren. Auch praktisch. Auf diese Art und Weise kriegen wir das ganze nichtsnutzige Pack endlich weg.
Und die Probleme mit den knappen Kassen in unserem Land lösen sich in blauen Dunst auf. Bildlich gesprochen.

