Mach mich für zwei Wochen auf Reisen. Solange muß die Welt ohne meine Kommentare auskommen, seufz.
Ich werde es vermissen. Und dann auch noch fliegen
31, 1, 2005
von dauni
2 Kommentare
Mach mich für zwei Wochen auf Reisen. Solange muß die Welt ohne meine Kommentare auskommen, seufz.
Ich werde es vermissen. Und dann auch noch fliegen
31, 1, 2005
von dauni
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Volkssport Reibach machen. Teilnehmer in absteigender Linie:
Für jede Bevölkerungsschicht ist einer dabei.
28, 1, 2005
von dauni
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Es war einmal ein kleiner Junge, der war immer sehr lustig und zu Späßen aufgelegt. Deshalb beschloß er eines Tages: "Wenn ich mal groß bin, werde ich berühmt."
Also übte er fleißig und trieb seinen Schabernack mal hier, mal da. Überall auf den Marktplätzen und Kirmesbuden im ganzen Land konnten die Leute ihm zusehen. Sie lachten sich schier krumm, wenn er auftrat, weil er so sprach, wie ihm der Schnabel gewachsen war. Alle konnten ihn verstehen, auch noch der dümmste Bauer. Eines Tage fiel er einem Martkhändler auf, der sehr reich war. Von nun an durfte er dessen Waren mit lustigen Sprüchen anpreisen, und auch das fanden die Menschen toll und kauften wie verrückt.
28, 1, 2005
von dauni
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Man kann's auch übertreiben. Nun habe ich gerade den Oliver Pocher abgewatscht. Und nun das. Der große alte Mann des deutschen Fernsehens, unser aller Thomas, distanziert sich öffentlich von Pocher, der sich seiner Meinung nach in "seiner" Sendung auf "seine" Kosten profilieren wollte. Gottschalk räumte ein, selbst einen Fehler gemacht zu haben, indem er seinen Mitstreiter nicht gleich ermahnte. Das ist nun wirklich peinlich. Da kriege ich ja mit dem armen Oliver schon wieder Mitleid. Es drängt sich geradezu die Frage auf, ob Herr Gottschalk sich auch distanziert hätte, wenn diese Angelegenheit nicht in den Medien zum Thema geworden wäre. Unterstellte ich dem jungen Mann noch einen jugendlichen Leichtsinn und etwas Unbedarftheit, so kann das für Gottschalk nicht mehr gelten. Die Art und Weise wie er sich einschleimt und anbiedert, und die schwachsinnige Forderung nach Schmerzensgeld der betroffenen Frau Gottschalk unterstützt, ist nahezu ekelerregend. Eine Entschädigung von 35.000 Euro für diese Entgleisung zu fordern ist nicht nur unverschämt, sondern lässt folgende Vermutungen zu:
Und über allem thront Thomas Gottvater und profiliert sich auf Kosten eines jungen Kollegen. Wetten, dass…..?
28, 1, 2005
von dauni
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Wie wir soeben aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, konnte Daisys langgehegtem Wunsch, den Löwen "Clarence" zu spielen, leider nicht nachgekommen werden.
28, 1, 2005
von dauni
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Deutschlandfunk:
Und nun das Wetter………
Bremen, Regen 5 Grad
Hamburg, bedeckt , Nieselregen 8 Grad
Hannover, Regen 5 Grad
Goslar, Schneefegen -1 Grad
Upps.
27, 1, 2005
von dauni
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Das war ja wohl ein Schuss in den Ofen, Herr Pocher. Damit meine ich nicht nur den dummen Spruch, den sie in Hannover bei "Wetten,das?" abgesondert haben gegenüber einer gewissen Frau Gottschalk. Ich zitiere die HAZ vom 26.01.2005:
" Wie berichtet, hatte Pocher ihr auf dem Trammplatz empfohlen, sich bei der Schönheitsshow seines Senders Pro7 für eine Gesichtsoperation vorzustellen." Zitatende.
Man kann nun darüber geteilter Meinung sein, ob diese Äußerung gleich zu einer Klage gegen Sie führen muß. Vielleicht wäre es das einfachste zu sagen:" Was soll's, der Pocher ist doof. Außerdem kommt er aus Hannover." Und somit die Sache auf sich beruhen lassen.
25, 1, 2005
von dauni
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Nicht etwa vierzehn/achtzehn in den Ardennen. Weit gefehlt.
Ich rede von den Jahren des kalten Krieges, mit anderen Worten: der Zeit zwischen 1950 und 1992. Wie einfach war doch da die Politik. Da der Ostblock, das Reich des Bösen. Hier der Westen, die Guten. Alles so klar und übersichtlich geregelt.
Der Feind war greifbar, steckte nicht im Untergrund, sondern saß im Kreml und soff Wodka. Ja, so war das, damals. Hin und wieder wurden Stellvertreterkriege geführt. Schließlich mussten die alten Waffen auch mal weg, und neue getestet werden. Gut, ab und zu wurde es ein bisschen brenzlig, so etwa bei der Kuba-Krise. Da hatte der Iwan wirklich übertrieben. Letztendlich hat er aber dann doch einen Rückzieher gemacht. Und dann haben wir ihn totgerüstet, jawoll.
24, 1, 2005
von dauni
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Nicht vergessen. Heute in 11 Monaten ist Weihnachten.
24, 1, 2005
von dauni
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Um Kosten zu senken, hat sich die Deutsche Post etwas ganz besonderes einfallen lassen. Briefmarken können jetzt gezüchtet werden. Erste Erfolge sind schon zu verzeichnen.
Hier sehen sie das Modell Fensterbank, geeignet aber auch für Kleingärten. Die Briefmarken sind leicht zu halten und in der Pflege völlig anspruchslos. Sie verschönern jedes Wohnzimmer durch ihre Natürlichkeit und lassen auch an trüben Tagen ein Hauch von Sommer in die Stube dringen.
Der besondere Vorteil: preiswert in der Anschaffung, schon ein paar Samenkörner genügen, und die bedarfsorientierte Möglichkeit der Ernte.
Das kann man allen Hobbygärtnern nur viel Spaß wünschen.